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Burnout Mobbing Depression, Herausforderungen erfolgreich bewältigen

Burnout-Syndrom
– Ein Schlagwort, das in den letzten Jahren eine  immer größere Bedeutung bekommen hat.
Ehemals als "Managerkrankheit" bezeichnet, zeigt  sich das  schleichende Phänomen des Burnouts auch in vielen anderen  Berufsgruppen  sowie im privaten Bereich:
Stress, Überlastung und Zeitdruck, mangelnde   Mitbestimmung und Kontrolle sowie Mobbing steigern die Burnout-Gefahr.
Nur wer die typischen Warnsignale ernst nimmt, hat die   Chance, den unvermeidlichen "Infarkt der Seele" noch rechtzeitig   abzuwenden.
Als grundlegender therapeutischer Ansatz, der die eigenen  Bedürfnisse gebührend  berücksichtigt, muss immer eine Lebensveränderung  angestrebt werden.
Die Lösung  akuter Probleme Entspannungsphasen,  soziale Kontakte, optimale Ernährung und  Lebensfreude müssen wieder im  Leben des Klienten integriert werden.
Eine  konstruktive Hingabe an die  Lebens- und Arbeitswelt angestrebt werden..
Insofern sich das Burnout-Syndrom noch nicht in einem der   fortgeschrittenen Stadien befindet, kann dies sicherlich auch ambulant  erreicht  werden.
LifeMap Coaching unterstützt und begleitet Sie gerne auf dem  Weg zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden.
Besser noch, sprechen Sie mich einfach an, nehmen Sie Kontakt auf.
Rufen Sie mich doch einfach an und wir klären Ihre Fragen direkt
+49 (0)179 4502177 ;
Festnetz Tel. 02131-930175
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Begriff Burnout
Der Begriff Burnout bedeutet ins Deutsche übersetzt   „ausgebrannt“ und genau das beschreibt die Problematik sehr gut. Das  Syndrom  stellt einen Zustand ausgesprochener
emotionaler Erschöpfung  dar, der mit einer  allgemein reduzierter Belastungs- und  Leistungsfähigkeit einhergeht.
Im Normalfall stellt das Burnout-Syndrom den Endpunkt einer Entwicklungslinie  dar.
Diese beginnt häufig mit einer idealistischen Begeisterung und  führt über frustrierende  Erlebnisse zu Desillusionierung. Bei einem  psychisch „stabilen“ Menschen kommt  
es dann zur Umorientierung und  einem Lösungsansatz. Ein Mensch, der sich allerdings ständig unter  einer Stressbelastung befindet, kann oftmals keine  positive Regulation
der Situation erreichen.
Stressorische, nicht mehr kompensierbare Belastungen sind vor  allem die  extremen Anforderungen in Beruf, Familie und manchmal sogar  die übermäßig nach  oben
geschraubten Erwartungen im Hobbybereich (z.B.  Sport).
Wird die Desillusionierung nicht positiv gelöst folgt  zumeist  eine Phase der Apathie. Nachfolgend zeigen sich dann häufig   psychosomatische Beschwerden bis hin zu
Depressionen. Manche Patienten  driften  zudem in Aggressivität oder Passivität und in etwaige Süchte  ab. Besonders  häufig werden die „Alarmsignale“ nicht registriert
oder  aufgrund der scheinbar  notwendig zu erfüllenden Leistungen verdrängt.  Das führt unweigerlich zu einer  Leidensspirale.
Nicht nur der Umgang mit Stress, sondern auch eine gesunde   Lebensweise, insbesondere die Ernährung, ist beim Burnout-Syndrom  entscheidend.  Bereits der Mangel an
einer einzelnen Substanz kann  Symptome eines  Burnout-Syndroms verursachen oder verstärken.
        
An dieser Stelle sind die möglichen Merkmale und Symptome  einer akuten Burnout-Gefahr nur auszugsweise aufgeführt.
Mögliche erste Warnsignale/Symptome sind:
    
  • pausenloses   Arbeiten         
  • der  Verzicht auf Erhohlungs- und Entspannungsphasen         
  • Nichtbeachten  eigener Bedürfnisse         
  • erhöhte  Ansprüche an das eigene Umfeld stellen
  • Ablehnung  hilfreicher Veränderungen der Arbeit
  • sich  ausgenutzt und nicht genug anerkannt zu fühlen (Selbstwertkonflikte)
  • Beschränkung  sozialer Kontakte auf einen Bereich
  • Hyperaktivität
  • Vernachlässigung  des Partners und/oder Familie, Freunde (Schuldgefühle)
  • (emotionale) Erschöpfung
  • Konzentrationsschwäche
  • chronische Müdigkeit und Schlafstörungen
  • Drehschwindel
  • Angstzustände
  • autoaggressive       Grundhaltung    
  • depressive  Phasen
  • Rückzug(-stendenzen)
              
  • Mobbing
Mit dem Klatsch hinter dem Rücken des Kollegen kann  es  anfangen, am Ende können sogar manchmal Handgreiflichkeiten stehen:  „Mobbing“  
heißt das Fachwort.
Aus dem englischen „to mob“ hergeleitet, lässt es sich mit „anpöbeln“ oder  „über jemanden herfallen“ übersetzen.
Mobbing-Geschädigte sind Menschen, die an ihrem   Arbeitsplatz aufgrund zwischenmenschlicher Belastung durch ihre Kollegen   erkranken.
Die Opfer leiden meistens unter Schlafstörungen, Herz-Kreislaufbeschwerden oder  psychosomatischen Erkrankungen.
Oft bleiben die Auswirkungen lange, auch wenn das  Mobbing  beendet ist. Das Gefühl habe ich etwas verehrt gemacht, werde ich  möglicherweise  
nirgendwo anders wieder erfolgreich sein, sitzt tief.
Deshalb ist die Auseinandersetzung mit und eine Aufarbeitung Thema Mobbing zu empfehlen.
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Mobbing ist  teuer
Mobbing, der gezielte Psychoterror am Arbeitsplatz,  kommt  nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Unternehmen teuer zu  stehen. 80.000€
und mehr Kosten verursacht ein Mitarbeiter, dem der  Arbeitsplatz zur Hölle  wird.
Das Wort Mobbing kommt von englischen mob (Pöbel)  und  bedeutet so viel wie belästigen, pöbeln, attackieren. Heinz Leymann, ein   schwedischer
Psychologe, der sich seit den frühen achtziger Jahren mit  dem  Phänomen auseinandersetzt, hat diesen Namen geprägt und die  Krankheit so  beschrieben:
Nach den ersten Krankheitsbildern wie  Schlafstörungen, MagenDarm-Beschwerden  oder Niedergeschlagenheit können  wiederkehrende Gesundheitsstörungen
die Folge  sein.
Seelisch wirkt sich der Stress aus in Selbstzweifeln,   mangelnder Konzentration und verminderter Belastbarkeit. Dabei ist auch  die  Steigerung in ein allgemeines
Angstsyndrom keine Seltenheit.  Schlimm wird es  für den Betroffenen, wenn ihm niemand glaubt, er weder  bei Kollegen noch bei  Freunden oder in der Familie
Verständnis findet.
  
Mobbing kann  jeden treffen.
  
Es geht  durch alle Altersgruppen, Bildungsgrade, Berufs- und  Hierarchiestufen. Vorstandschef,  Sekretärin oder Abteilungsleiter, vor  dem Terror hinter der
Bürotür ist niemand  sicher. Die gemobbten sind  nicht von vornherein schwach oder teamunfähig. Der Mobbing-Prozess   macht sie erst dazu.
Nach Untersuchungen spielen sich rund 44 Prozent  der  Mobbingfälle unter Kollegen ab. In 37 Prozent der Fälle werden einzelne   Mitarbeiter vom Vorgesetzten
unter Druck gesetzt. Neun Prozent der  Opfer seien  aber Führungskräfte, die quasi von unten nach oben gemobbt  würden. Vor allem  unter Männern werde
besonders aggressiv gemobbt.  Handgreiflichkeiten bis zu Morddrohungen  und Telefonterror sind keine  Seltenheit. Dabei gehe es nicht mehr darum, dass  
Opfer aus dem Job zu  treiben, sondern seine Existenz regelrecht zu vernichten. Der  letzte  Ausweg aus dem Teufelskreis am Schreibtisch scheint oft nur die  
Kündigung und für manche sogar der Freitod.
            
Woher kommt  Krieg am Arbeitsplatz?  
Der immer  enger werdende Arbeitsmarkt begünstigt  die Intrigen. Der Existenzkampf ist härter  geworden. Die Versuchung ist  groß, auf Kosten des anderen,
den eigenen  Arbeitsplatz zu retten.
  
Stellt sich  die Frage, wie kann der einzelne mit derartigen Konflikten umgehen?
Die wohl beste Medizin bei Mobbing ist die Änderung  der beruflichen Situation:
Es sollte nicht gewartet werden, bis ein  kooperativer und  weniger verletzender Vorgesetzten eingestellt oder die  Kollegen ihren  gewöhnten schlechten
Kommunikationsstil ändern.
Viele Opfer wissen sich nicht zu helfen, haben  keine  Kräfte sich zu wären. Andere MobbingOpfer suchen Hilfe bei ihren   Vorgesetzten, bitten um Versetzung
oder stellen den mobbenden Kollegen  zur  Rede.
Aber nicht immer führt dies zum gewünschten Erfolg,  insbesondere, wenn auch die  Vorgesetzten Teil des Mobbing-Kreises sind.  Einmal zum Sündenbock
oder Versager  abgestempelt, ist es schwer, da  wieder ‘raus zu kommen.
Es ist allgeraten, sich rechtzeitig all den Personal-   oder Betriebsrat zu wenden, um sich in arbeitsrechtlichen Fragen beraten  zu  lassen.
Wer solche Intrigen nicht mitspielen will, der sollte sie  zumindest durschauen  - den entstandenen Konflikt  analysieren.  Sich  dem Konflikt mit der nötigen
inneren Ruhe zu stellen, gibt Sicherheit.  So  kann nach einer vielleicht sogar kooperativen Problemlösung gesucht  werden Doch  die Situation muss real
eingeschätzt werden. Wer hat ein  Interesse, anzugreifen?  Worin könnten die Ursachen liegen? Worauf legen  es die Kollegen an? Wie ist die  eigene Position?
Was habe ich zu  verlieren und was zu gewinnen. Lohnt ein Gegenangriff  und wenn ja,  welche Schritte sind notwendig.
Gibt der Berufsalltag nicht genügend Munition fürs  Mobbing  her, werden gern Schwachstellen im Privatleben gesucht. Wer  abwägt, wem er sich  anvertraut,
worüber und in welchem Ausmaß er  persönliche Angelegenheiten mit  Kollegen besprechen möchte, muss später  nichts bereuen. Vorgetäuschte Anteilnahme
überdeckt oft hinterm Rücken  keimende Hetze und Klatsch. Auf solidarischen  Beistand der Kollegen  ist heute immer seltener zu bauen.
Wichtig ist, darauf zu achten, dass niemand die  eigene  Fachkompetenz streitig macht. Dabei kann ein Rückblick auf das bisher   Erreichte und die Klärung
der weiteren persönlichen Ziele hilfreich  sein. Auf  keinen Fall sollte der inneren Kündigung oder Kapitulation  nachgegeben werden.  Es gilt, die eigenen Werte
zu schützen.
Auch die Auseinandersetzung mit sachlichen Argumenten ist  wichtig. Es muss unterschieden  werden zwischen offener Kritik und  verstecktem Anschlag.
                            
Depression
Depressionen gehören zu den weitest verbreiteten  Krankheiten unserer  Zeit. Nach Untersuchungen der  Weltgesundheitsorganisation durchleiden rund
18  Prozent aller Männer  und Frauen wenigstens einmal in ihrem Leben eine Phase seelischer   Krisen. Und längst sind es nicht mehr überwiegend Ältere,
Einsame oder  Frauen  in den Wechseljahren, die unter seelischen Verstimmungen leiden.  Immer häufiger  sind auch Kinder und jüngere Menschen betroffen.
Doch die Symptome der Krankheit werden oft nicht verstanden, und der  Ernst der Erkrankung wird häufig unterschätzt.
„Ob die Sonne schien oder es regnete für mich waren alle Tage   grau", erzählte eine Klientin. „Zu Hause fühlte mich kraftlos, mutlos  und  unendlich traurig
Ich war ständig müde, wollte nur noch schlafen  und zog mich  immer mehr zurück. Noch nicht einmal meine Freunde wollte  ich sehen.." So beschreiben  
viele Klienten ihre Erfahrung mit  Depression. Den meisten von ihnen könnte man  helfen.
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Depressionen
- das hat nichts mit schlechter Laune oder mit vorüber   gehender Niedergeschlagenheit  zu tun.  Vielmehr handelt es sich um  einen Gemütszustand,
aus dem sich der Betroffene  nicht mehr allein  befreien kann. Während die quälende Trübsal bei manchen wie  ein Blitz  aus heiterem Himmel kommt,
wird sie bei anderen durch ein  einschneidendes  Erlebnis ausgelöst. Die Ursachen für das Leiden sind  vielfältig und noch nicht  vollständig erforscht.
Psychische Faktoren wie Dauerstress oder der plötzliche Verlust  eines  geliebten Menschen können ebenso „aufs Gemüt schlagen" wie  organische  
Schäden durch Viruserkrankungen, Erbfaktoren oder Unfälle.
        
Woran kann ich eine Depression erkennen?
Endlosen Grübeleien und dem Gefühl, das Leben sei sinnlos?
Ungewohnter Energie- und Antriebslosigkeit, Müdigkeit und  Zerschlagenheit?
 Unerklärlichen Schlafstörungen?
 Deutlich vermindertem Interesse bzw. verminderter Freude?
 Ängstlichkeit, Unsicherheit und Rastlosigkeit - obwohl Sie sich so gar  nicht kennen?
 Verminderter Entscheidungsfähigkeit?
 Appetitabnahme oder Gewichtsverlust?
 Unerklärlichen Beschwerden oder Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, im  Kopf, im Rücken oder beim Atmen?
 Interesselosigkeit im sexuellen Bereich?
 Wiederkehrenden Gedanken an den Tod oder die Selbsttötung?
 Wenn Sie mindestens drei der obengenannten Symptome beobachtet  haben,  leiden Sie möglicherweise an einer Depression. Zögern Sie  nicht,
sondern sprechen  Sie mit Ihrem Arzt über die Anzeichen. Er kann  eine genaue Diagnose stellen und  gegebenenfalls therapeutische  Maßnahmen
einleiten.
        
Gesund genießen
Auch wenn es noch so schwer fällt: Verzichten Sie möglichst auf  Erdnußflips  und Schokonüsse. Das kalorienreiche Naschwerk liefert dem  Körper
kaum Vitamine,  die er jedoch für den Zellschutz benötigt.  Empfehlenswert sind Nahrungsmittel,  die eine Kombination der Vitamine  A, C, E, Selen
und das Coenzym Q10 enthalten;  sie rücken den  zellschädigenden „Freien Radikalen" zu Leibe.
Mit dem Einfluss von Folsäure auf die Psyche haben sich  amerikanische und  europäische Studien beschäftigt. Das Ergebnis: Bei  jedem zweiten
Depressiven  hatte die Zugabe des Vitamins einen deutlich  positiven Einfluss auf den  Krankheitsverlauf. Folsäure ist zum Beispiel  in Spinat,
Kartoffeln und Tomaten  enthalten.
        
Bleiben Sie aktiv!
Eine Studie des amerikanischen „New England Research  Institutes" in  Massachusetts belegt, dass ein Zusammenhang zwischen  körperlicher
Aktivität und  Depressionen besteht. Wer aktiv ist und es  auch mit zunehmendem Alter bleibt,  kann sich so vor einer Depression  schützen.
        
Richtig schlafen
So paradox es auch klingen mag: Dass Schlaf regeneriert,  scheint für  viele Depressive nicht zu gelten. Im Gegenteil: Ein Test  der psychiatrischen  
Abteilung der Universität Freiburg hat ergeben,  dass ein Nickerchen nach oder  während der Morgenschwere die negative  Stimmung sogar verstärken kann.
        
Gewürz-Tee
Mischen Sie zu gleichen Teilen Anis, Kümmel und Fenchel. 1  Eßlöffel der  Mischung mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen und circa  8 Minuten
ziehen  lassen. Mit etwas Honig süßen. Einmal pro Tag  getrunken, hilft der Tee, die  triste Laune zu vertreiben.
        
Heilmittel aus der Natur
Gegen Depressionen ist ein Kraut gewachsen: das Johanniskraut.  Schon die  leuchtend gelbe Farbe seiner Blüten vermittelt ein Gefühl  von Wärme
und Licht.  Johanniskraut hemmt die Produktion des müde  machenden und stimmungsdämpfenden Melatonins und verzögert so den Abbau  des „Glüt.:
Serotonin. Johanniskraut  träglich und auch als Dragee  lieh. Bei einer Selbstbehandl4 sollten Sie die  Präparate mindestere  zwei bis drei Wochen lang
einnehmen, erst dann entfaltet  sich ihre  volle Wirkung.
        
Rituale pflegen
Ob zu zweit oder allein: Pflegen Sie Rituale. Sie fördern das  seelische  Wohlbefinden und geben ein Gefühl von Sicherheit und  Beständigkeit eine
gute  Hilfe bei Stimmungsschwankungen. Gehen Sie z.  B. einmal wöchentlich ins  Schwimmbad. Oder legen Sie einen Wochentag  fest, an dem Sie
sich regelmäßig mit  Freunden treffen, gemeinsam Sport  treiben oder sich einfach mal wieder  ausgiebig unterhalten
        
Nervenstarke Snacks
Greifen Sie zwischendurch zu Datteln und Rosinen als  Zwischenmahlzeit.  Die fruchtigen Knabbereien schmecken gut und sind  reich an
nervenstärkenden  B-Vitaminen.
        
Nicht einigeln!
Auch wenn das Stimmungstief noch so sehr dazu verlockt, sich  in den  heimischen vier Wänden zu verkriechen: Nicht einigeln! Denn das  
süße Nichtstun  kann schnell in Langeweile und Frustration umschlagen.  Anstatt sich  zurückzuziehen, sollten Sie lieber rausgehen und das Leben
 genießen.  Schließlich hat die Welt viel zu bieten. Ein Spaziergang  durch die Natur oder  ein Stadtbummel gemeinsam mit Freunden, das bringt  
oftmals mehr Freude und  Lebenslust als ein einsamer Fernsehnachmittag.
 
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